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Zu „Scheinwerfen“

„Mit ‚Scheinwerfen‘ hat Musio ein temporeiches und süffiges Debüt hingelegt, das vor fantastischen Einfällen strotzt. Musios Humor ist wunderbar abgründig, seine Sprache dabei stets prägnant und präzis und manchmal wohltuend derb.“

(Der Bund)

 

„Aus dieser Idee würden andere Autoren einen Fantasy-Thriller für Jugendliche entwickeln. Musio aber nimmt sie zum Ausgangspunkt für einen verzwickten Familienroman. Diesen Autor interessiert das Naheliegende nicht.“

(Berliner Zeitung)

 

„Der Autor vermengt Motive aus Fantasy, Horror, Familienroman und Krimi zu einer wilden, für die Schweizer Literatur außergewöhnlichen Mixtur. Geschickt spielt Musio mit den Ängsten und Erwartungen der Leser.“

(NZZ)

 

„‚Scheinwerfen‘ ist komplex, aber nicht kompliziert, nüchtern, aber nicht trocken, und der Humor kommt stets unerwartet.“

(Berner Kulturagenda)

 

„Schnell baut sich Spannung auf. So verstrickt man sich gern in die Schicksale der Weingarts, wähnt sich zuweilen in einem Märchen, dann wieder im real existierenden Alltag und ist in diesem Wechselbad gut unterhalten.“

(Berner Zeitung)

 

„Ein ambitioniertes Experiment, das in der geschliffenen, oft schwarzhumorigen und lakonischen Sprache Musios vollends gelingt.“

(Rhein-Zeitung)

 

„Giuliano Musio ist endlich da, wo er hingehört – und fraglos bleiben wird: im Licht der literarischen Öffentlichkeit.“

(Literarischer Monat)

 

„Das ist Psycho-Horror par excellence.“

(Weser Kurier)

 

„Seine Hauptfiguren hat Musio mit genau dem richtigen Maß an Skurrilität und Identifkationspotenzial ausgestattet, um zugleich interessant, liebenswert und psychologisch glaubwürdig zu wirken.“

(Fixpoetry)

 

„Der Berner Autor schreibt in einer vorwärtstreibenden Sprache, die ganz nah an den drei Protagonisten dran ist. Und immer wieder führt er die Leserin an der Nase herum und lässt die Geschichte einen anderen Bogen schlagen als erwartet.“

(WOZ)

 

„Mein Highlight bislang im Jahre 2015.

(Bücher über Berlin)

 

„Was für ein Debüt! Was für eine Story! Was für ein Vergnügen! Lange hab ich kein Buch mit einer derartigen Sogwirkung gelesen.“

(Bücher-Magazin)

 

„Das Schöne an Giuliano Musios erstem Buch ist, dass es sich nicht in eine Schublade stecken lässt. Hier ist nichts normal, nichts gewöhnlich oder vorhersehbar.“

(Buchlesetipp)

 

„Packend und in einer schnörkellosen Sprache erzählt Giuliano Musio von der Macht des Wissens und des Erinnerns. Eine äußerst originelle und dazu noch rasant erzählte Geschichte.“

(Rezensionen.ch)

 

„Ein großer, satter, teils sehr komischer Roman über die Last des Wissens. Herrliches Buch!“

(Männer)

 

„Ein erstes, grandios gelungenes Buch.“

(Reuffelsofa)

 

„‚Scheinwerfen‘ verspricht abwechslungsreichen Lesegenuss und verführt definitiv zur Lese-Nachtschicht.“

(Testmania)

 

„Die klassische Idee der fluchbehafteten Sehergabe variierend, baut Musio seinen Roman als Tragödie auf, wenn auch aus eigenwilligem Material: Nicht Schuld macht hier nämlich das Geschehen zum Geschick, sondern Zweifel und Misstrauen. Das funktioniert hervorragend.“

(Literarischer Monat)

 

„Mit diesem Debüt ist dem jungen Schweizer eine wunderbar erzählte Story geglückt, voller Humor, der nie ins Slapstickartige abgleitet und trotzdem Raum für die leisen Töne lässt. Eine bis zur letzten Seite spannende Geschichte.“

(EZK-Bibliotheksservice)

 

„Die Sympathien für die Figuren verschieben sich während des Lesens immer wieder, und das macht ‚Scheinwerfen‘ als Lektüre empfehlenswert.“

(Kanal K)

 

„Mit seinem ersten Roman legt Musio eine außerordentlich gut erzählte Geschichte vor. Präzise, immer spannend, reich an Volten, so zeigt sich ‚Scheinwerfen‘ als Meisterwerk, das man kaum mehr aus der Hand legen kann. Große Empfehlung!“

(Der Haubentaucher)

 

Zu anderen Texten

„Einen Schweizer will ich mir merken. Der war von einer Lakonie und einem Humor – ich habe gestaunt. Dieser Musio hat einen unglaublich lustigen Text vorgelesen. Schon der erste Satz hat mich umgehauen.“

(Matthias Zschokke in Lieber Niels, Wallstein-Verlag)

 

„Auch ein gefrierendes Lachen hat immer noch mit Komik zu tun. Musio erzählt eigentlich eine Liebesgeschichte, die sich durch eine eisige Portion Zynismus hindurchtauen muss, um an die Oberfläche zu gelangen.“

(Frankfurter Allgemeine Zeitung  zum Open Mike)

 

„Leider bildete die Unverfrorenheit dieser Texte eine Ausnahme. Ihnen hinzuzufügen wäre vielleicht noch Giuliano Musios Romanauszug ‚Salzwasser‘.“

(Der Tagesspiegel  zum Open Mike)

 

„Die Prosa von Ilma Rakusa, Hugo Loetscher, Franz Hohler, Klaus Merz oder Giuliano Musio – man möchte nicht aufhören mit den Empfehlungen.“

(Schweizer Monatshefte zu Manuskripte)

 

„In der einfachen Sprache des Texts steckt eine unglaubliche Lakonie.“

(Basler Zeitung  zum Einseitig-Wettbewerb)

 

„In diesem Stück, welches Giuliano Musio eigens für das Pestalozzi-Projekt geschaffen hat, finden das Nachdenken über unsere und andere Zeiten, die packend-traurige Love-Story und sogar Partystimmung eine äußerst reizvolle Verbindung.“

(Burgdorfer Tagblatt  zu Zeitfremd)