Scheinwerfen

»Mi›Scheinwerfen‹ hat Musio ein temporeiches und süffiges Debüt hingelegt, das vor fantastischen Einfällen strotzt. Musios Humor ist wunderbar abgründig, seine Sprache dabei stets prägnant und präzis und manchmal wohltuend derb.«

(»Der Bund«)

 

»Aus dieser Idee würden andere Autoren einen Fantasy-Thriller für Jugendliche entwickeln. Musio aber nimmt sie zum Ausgangspunkt für einen verzwickten Familienroman. Diesen Autor interessiert das Naheliegende nicht.«

(»Berliner Zeitung«)

 

»Der Autor vermengt Motive aus Fantasy, Horror, Familienroman und Krimi zu einer wilden, für die Schweizer Literatur außergewöhnlichen Mixtur.«

(»Neue Zürcher Zeitung«)

 

»Ein ambitioniertes Experiment, das in der geschliffenen, oft schwarzhumorigen und lakonischen Sprache Musios vollends gelingt.«

(»Rhein-Zeitung«)

 

»Was für ein Debüt! Was für eine Story! Was für ein Vergnügen!«

(»Bücher-Magazin«)

Keinzigartiges Lexikon

»Ein formidables kleines Lexikon. Das ist Witz im besten Wortsinn.«
(»Neue Zürcher Zeitung«)

 

»Ein besonderes Lexikon voller neu erfundener Wörter.«
(»Schnabelweid«, SRF 1)

 

»Amüsant und voller Hintersinn
(»Der Bund«)

 

«Das kurzweilige Bildlexikon nimmt sich selbst nicht zu ernst und beleuchtet ein sprachwerkzeuglich interessantes Gebiet
(»Fixpoetry«)

 

»Voller schöner Ideen und Wortkreationen
(»Der Haubentaucher«)

Weitere

»Einen Schweizer will ich mir merken. Der war von einer Lakonie und einem Humor – ich habe gestaunt. Dieser Musio hat einen unglaublich lustigen Text vorgelesen. Schon der erste Satz hat mich umgehauen.«

(Matthias Zschokke in »Lieber Niels«, Wallstein-Verlag)

 

»Auch ein gefrierendes Lachen hat immer noch mit Komik zu tun. Musio erzählt eigentlich eine Liebesgeschichte, die sich durch eine eisige Portion Zynismus hindurchtauen muss, um an die Oberfläche zu gelangen.«

(»Frankfurter Allgemeine Zeitung«)

 

»Die Prosa von Ilma Rakusa, Hugo Loetscher, Franz Hohler, Klaus Merz oder Giuliano Musio – man möchte nicht aufhören mit den Empfehlungen.«

(»Schweizer Monatshefte«)