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© Anders Stoos

Giuliano Musio wurde 1977 in Burgdorf geboren, ist schweizerisch-italienischer Doppelbürger und hat Germanistik und Anglistik studiert. 2003 war er Endrundenteilnehmer beim Open Mike in Berlin, 2005 Stipendiat des Literarischen Colloquiums Berlin. 2015 erschien im Wiener Verlag Luftschacht sein Debütroman »Scheinwerfen«, der für die Hotlist der unabhängigen Verlage nominiert war. 2018 wurde bei Edition Taberna Kritika das »Keinzigartige Lexikon«, eine Kolumnensammlung, publiziert. Ein Jahr darauf folgte, ebenfalls im Luftschacht-Verlag, der zweite Roman »Wirbellos«. Für diesen wurde Musio mit einem Berner Literaturpreis und dem Kurt-Marti-Preis ausgezeichnet. 2022 erhielt er das Weiterschreiben-Stipendium der Stadt Bern. Im Auftrag des Berner Kammerorchesters schrieb er eine neue Textfassung zu Beethovens »Egmont«, die 2025 unter dem Titel »Da ist ein Riss« bei Edition Taberna Kritika erschien. Neben der schriftstellerischen Tätigkeit ist er als Korrektor bei der »Neuen Zürcher Zeitung« tätig.